Das Internet ist voll mit Texten, die für irgendwelche Algorithmen geschrieben wurden. Nicht für Menschen.

Online zu schreiben hat sich zu einem technischen Problem entwickelt. SEO-Scores, Hook-Formeln, KI-Prompts. Als ob Kommunikation zwischen Menschen messbar und optimierbar wäre.

Ist sie nicht.

Ich bin Julia. Und auf scribona schaue ich mir an, was beim Online-Schreiben wirklich zählt – wenn man das ganze Technische mal beiseitelässt.

Wenn du Lust hast, meine LinkedIn-Beiträge zu lesen, kannst du mir übrigens hier folgen.

Wer ich bin

Bild von Julia

Julia Jank
Marketingphilosophin & Autorin

Schreibcoach für Menschen,
die sich online nicht mehr hinter Templates & Hacks verstecken wollen

Ich bin Julia, studierte Skandinavistin. Eigentlich war es mein Traum, über das literarische Werk der norwegischen Schriftstellerin Edith Øberg zu promovieren. Aber irgendwie wird man dafür nicht so rosig bezahlt. Ja, ich weiß auch nicht. 

Also habe ich erstmal das Naheliegende getan: Mich dorthin orientiert, wo Texte einen Marktwert haben. 

Texte über Nahrungsergänzungsmittel, Schmuck und Abnehmprogramme ins Deutsche übersetzt. 

Texte, die ich irgendwo über Google gefunden habe, für Nachrichtenseiten umgeschrieben. 

Davon ließ es sich leben.

Aber es war leider langweilig.

Und egal für wen ich schrieb, es wurde nicht besser. Weil ich immer danach schreiben musste, was angeblich funktioniert. Ist ja klar, wer für andere schreibt, muss schließlich sichtbare Ergebnisse liefern, und zwar so schnell wie möglich. Ob das langfristig sinnvoll ist oder nicht.

Irgendwann wurde der Frust so groß, dass ich anfing, unter meinem eigenen Namen zu schreiben. Auf LinkedIn, in meinem Newsletter, hier auf scribona. Und endlich war Schreiben nicht mehr nur Mittel zum Zweck, sondern Ausdruck meiner eigenen Gedanken.

Und weißt du, was? Es funktionierte trotzdem, oder gerade deshalb. 

scribona ist mein Versuch, Online-Schreiben wieder als das zu behandeln was es ist: Kommunikation zwischen Menschen.

Wenn du das auch so siehst: